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ZVV-Verbandsversammlung am 5.9.2017

6. September 2017

So werden im Fahrplanjahr 2017/18 mehr Züge im Vogtlandnetz eingesetzt, um die Reisenden wird sich in zwei Drittel aller Züge ein Zugbegleiter kümmern und während der Fahrt kann kostenlos W-LAN genutzt werden.
Außerdem unterstützt der ZV ÖPNV Vogtland die Busunternehmen bei der Anschaffung der erforderlichen Technik für das elektronische Fahrgeldmanagement. Die Haltestellen der Busunternehmen sollen übernommen und fortlaufend erneuert werden. „Wir wollen den öffentlichen Personennahverkehr in der Region attraktiver gestalten, um mehr Fahrgäste in Zug und Bus zu locken“, sagt Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises und Vorsitzender des Zweckverbandes Öffentlichen Personennahverkehr Vogtland (ZVV).
Rolf Keil wurde von der Verbandsversammlung in den Aufsichtsrat der Verkehrsverbund Vogtland GmbH (VVV) berufen. Er ersetzt Harald Herold, der auf eigenen Wunsch aus dem fünfköpfigen Aufsichtsrat ausgeschieden ist.
Einige Beschlüsse stehen unter dem Vorbehalt, dass die bislang im Entwurf vorliegende Finanzierungsverordnung für den öffentlichen Personennahverkehr beschlossen und bekannt gemacht wird.

Im Fahrplanjahr 2017/18 werden mehr Züge im Vogtlandnetz unterwegs sein als bisher. Es werden insgesamt Leistungen von 3,817 Millionen Zugkilometern im Schienenpersonennahverkehr und im Bahnersatzverkehr bei den Zug- und Busunternehmen bestellt. Das sind gut 73.000 Zugkilometer mehr als im laufenden Fahrplanjahr. Maßgeblich hierfür ist die zusätzliche Bestellung von 14 Zügen an Samstagen und Sonntagen auf der Linie RB 2 Zwickau-Zentrum - Plauen. Damit können an jedem Tag stündliche Verbindungen von Zwickau-Zentrum über Werdau nach Plauen genutzt werden. Bis nach Adorf gibt es einen durchgehenden Wagenlauf. Die Reisezeit zwischen Plauen und Adorf verkürzt sich um zehn Minuten. Die Linie RB 4 wird ab 10. Dezember zwischen Gera und Weischlitz verkehren, nach Adorf bzw. Plauen ob. Bahnhof werden durch die Linie RB 2 ersetzt.
Deutlich mehr Zugbegleiter werden ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 in zwei Drittel aller Nahverkehrszüge im „Vogtlandnetz“ für die Reisenden da sein. Mit der Erhöhung der sogenannten „Zugbegleitquote“ von derzeit 42 auf 67 Prozent soll den Fahrgästen ein größtmögliches Sicherheitsempfinden sowie eine bestmögliche Servicequalität geboten werden. In der entsprechenden Vereinbarung zwischen ZVV und den Bahnunternehmen ist vorgesehen, dass die Zugbegleiter den Verkauf von Fahrausweisen, persönliche Beratung und Serviceleistungen übernehmen.

Die ZVV-Verbandsversammlung hat die Einrichtung von W-LAN Zugang und Entertainment in den im Vogtlandnetz verkehrenden Zügen der Länderbahn GmbH beschlossen. Der ZVV wird dazu mit der Länderbahn GmbH eine Vereinbarung unterzeichnen. Knapp 400.000 Euro werden für die Technik sowie den Betrieb zur Verfügung gestellt. In den nächsten drei Monaten soll die notwendige Technik Schritt für Schritt in die Vogtlandbahnen eingebaut und getestet werden. Ab Fahrplanwechsel Mitte Dezember kann dann in den ersten Zügen W-LAN und Entertainment während der Fahrt genutzt werden kann, vsl. ab April 2018 dann in allen. „Das ist ein wichtiger Baustein unseres Nahverkehrs für die Zukunft, denn unsere Fahrgäste profitieren davon“, so Rolf Keil. Der Fahrgast kann künftig seine „Reisezeit“ als Aktivzeit“ für Beruf oder Hobby nutzen. Über das Entertainment erhält er zudem Echtzeitinformationen zum Zug und zu den allgemeinen Nahverkehrsangeboten. Der ZVV erhält digitale Möglichkeiten, Informationen zu allen Themen wie Tarif oder touristische Angebote deutlich näher am Kunden zu platzieren.
Sechs Busunternehmen der Region, die den öffentlichen Personennahverkehr sichern, erhalten vom ZVV einen Zuschuss für die Einführung des elektronischen Tickets. Dieses Projekt wird im ZVV unter den Namen „Weiterentwicklung und Ausbau des Kundenabfertigungs- und Telematiksystems eFM) bzw. „Umsetzung des Check-out-Verfahrens im eFM“ (CICO) realisiert. Da die derzeit von den vogtländischen Verkehrsunternehmen genutzte Technik für den Fahrscheinverkauf und die Kommunikation mit den Einsatzzentralen 15 Jahre und älter ist und kaum noch Ersatzteile zu haben sind, muss in ein neues, für die Zukunft geeignetes System investiert werden. Das ist das elektronische Ticket. Dafür wird in Regional- und Stadtbussen sowie in der Straßenbahn am Ein- und Ausstieg Technik installiert, um die Chipkarten zu erfassen, wie es bereits beim SchülerTicket Vogtland gehandhabt wird. Das neue Ticketsystem wird Bus- und Bahnfahren wesentlich vereinfachen. Für den Erwerb der Technik erhalten die Busunternehmen Fördermittel vom Freistaat Sachsen und setzen auch eigene Mittel ein. Die Investitionslast der Eigenmittel übernimmt der ZV ÖPNV Vogtland zu 50 %. Das sind etwas mehr als 146.000 Euro. Außerdem übernimmt der ZVV jährliche Wartungskosten in Höhe von fast 65.000 Euro.

An Bushaltestellen sollen künftig vom ZV ÖPNV Vogtland erneuert und einheitlich gestaltet werden. Dafür wird der ZV ÖPNV Vogtland die zumeist über 20 Jahre alten Haltestellen-Einrichtungen von den Busunternehmen erwerben. Dies ist ein Baustein im Rahmen der Vergabe der Busleistungen, in dem den Betreibern ab Oktober 2019 diese Haltestellenausstattung zur Verfügung gestellt werden soll. Schritt für Schritt werden die gut 1.500 Haltestellen-Ausrüstungen erneuert. Dazu gehören neben den Schildern und Masten auch Bodenhülsen, Fahrplan-Aushang-Kästen und Papierkorb. Mit der einheitlichen Gestaltung und Betreuung soll nicht nur das Erscheinungsbild des öffentlichen Personennahverkehrs verbessert werden, sondern es soll sich durch das einheitliche Leitsystem vor allem die Information der Fahrgäste verbessern.

Rückfragen bitte an:

Thorsten Müller
Geschäftsführer
Zweckverband ÖPNV Vogtland 
Göltzschtalstraße 16, 08209 Auerbach
Telefon: 03744 / 83020

 

 

 

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